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Victorinox@work 16 GB

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Schweizer Taschenmesser


Amerikanischem Admiral das Leben gerettet

Immer wieder steht das Victorinox Taschenmesser im Zusammenhang mit Flugzeugen. Im einen Fall half es nach einem tragischen Absturz einem überlebenden Passagier, so dass er sich rechtzeitig aus der brennenden Maschine befreien konnte. Ein anderes Mal war das «kleine Rote» Lebensretter (Schweizer Taschenmesser), indem eine Sauerstoffmaske repariert werden konnte. Ohne diese Hilfe wäre ein Admiral über dem Atlantik abgestürzt. Berichte über diese Erlebnisse trafen in Ibach ein.

Gurten durchschnitten

Helmut Knosp aus Freiburg im Breisgau/Deutschland ist Folgendes passiert, wie er persönlich schildert:

«Am 31. März bin ich beim Flug von Reims/ Frankreich nach Freiburg mit einem viersitzigen Sportflugzeug in den französischen Vogesen abgestürzt. Meine drei Flugkameraden wurden auf der Stelle getötet. Ich kam mit einigen Bein- und Armbrüchen und sonstigen Prellungen und Verletzungen davon. Mein Leben verdanke ich zudem einem Taschenmesser ‹Officier Suisse› aus Ihrem Hause. Mit Hilfe dieses Messers konnte ich mich aus der zertrümmerten und brennenden Maschine befreien, indem ich die verklemmten Anschnallgurten zerschnitt und mir durch Kunststoffverkleidungen und Fenster einen Ausgang freischnitt und zwängte. Das Taschenmesser, das ich schon seit Jahren ständig bei mir habe, nenne ich seitdem nur noch ‹meinen Lebensretter›, denn ohne dessen Mithilfe wäre ich nicht mehr am Leben.»

Atemmaske repariert

Einem amerikanischen Admiral wurde das Offiziersmesser aus dem Hause Victorinox ebenfalls zum Lebensretter, dies über dem Atlantik. Der hohe Offizier schrieb nach Ibach:

«Ich trage meinen ‹Victorinox-Kollegen› auf mir, seit ich vor 23 Jahren mit dem Fliegen begann. In einer dunklen Nacht, im Jahre 1988, auf halbem Weg über dem Atlantik, brauchte ich das Taschenmesser, um die defekte Sauerstoffmaske zu reparieren. Wenn ich das Messer nicht gehabt hätte, wäre mir nichts anderes übriggeblieben, als viel tiefer zu fliegen, um noch atmen zu können. Dadurch hätte aber das Flugbenzin (wegen des erhöhten Luftwiderstands) nicht mehr ausgereicht, um den Flughafen auf den Azoren zu erreichen. Oder dann hätte ich in grosser Höhe bleiben müssen, was aber für mich wegen des Risikos einer Ohnmacht als Folge von Sauerstoffmangel sehr gefährlich gewesen wäre. Keine von beiden Auswahlmöglichkeiten war vertretbar. Dank Ihrem Supermesser konnte ich meinen Flug sicher und wie geplant beenden.»

Eine amerikanische Kundin sandte 1966 ein Victorinox-Taschenmesser nach Ibach zur Reparatur und schrieb dazu: «Unser Sohn hat dieses Messer vor acht Jahren in der Schweiz gekauft. Er war zehn Jahre alt, und es war seine erste Europareise. Er hat es sich selber verdient, und das Messer war alles, was er aus Europa haben wollte. Im darauf folgenden Sommer nahm er es zum Campieren in ein Lager an der kanadischen Grenze mit und hat es dort verloren. Es hat ihm natürlich sehr Leid getan. Er kehrte im nächsten Sommer zu diesem Camp zurück und fand das Messer dann per Zufall beim Tauchen im ziemlich tiefen Wasser. Er konnte es kaum glauben, denn es war noch in demselben Zustand, wie er es ein Jahr zuvor verloren hatte. Nun können Sie verstehen, warum wir es gerne repariert haben möchten.»

Cockpitfenster repariert

Bei dieser Geschichte geht es auch um ein Messer, das auf Reisen um die ganze Welt Tausende von Kilometern zurückgelegt hat. Und das nach wie vor seine Dienste tut.

«Obwohl dieser Brief sehr verspätet ist, möchte ich Ihnen danken dafür, dass Sie mein Messer repariert haben. Es kam 1975 in fast demselben Zustand zurück, wie ich es 1959 gekauft hatte», schreibt Milton B. Mann der Weltfirma in Ibach-Schwyz.«Das ist eine bewundernswerte Leistung, und ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie glücklich ich darüber bin. Dieses Messer stellt ein einzigartiges Stück Lebensgeschichte für mich dar. Es hat mich auf vielen Reisen in 71 Länder begleitet, hat Millionen von Kilometern mit mir zurückgelegt und kam bei fast allen undenkbaren Arbeiten zum Einsatz.
Zum Beispiel letzthin, während ich eine Nachprüfung als Pilot zu absolvieren hatte, wies mich der Prüfungs-Experte darauf hin, dass eine Schraube am Cockpitfenster locker sei und er dieses nicht schliessen könne. Deshalb blies der Wind ins Cockpit. Ich sagte ihm, dass sich ein Schraubendreher an meinem Taschenmesser befände. Er erklärte darauf, er benötige aber einen Schraubendreher der Firma Philips, der als Spezialwerkzeug für diese Schraube geeignet sei. Der Experte war dann sehr erstaunt, als ich ihm mein Taschenmesser vorführte, das auch einen solchen Schraubendreher vorweisen konnte, und das Problem war erledigt.» Ta

Vielleicht gibt es eine interessante Geschichte von Ihnen im Zusammenhang mit einem Schweizer Taschenmesser. Es würde uns freuen von Ihnen zu hören.

Übrigens, der Taschenmesser Gravur ist bei uns kostenlos

 


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